Online Aktionen für den Umwelt- und Naturschutz

Aktionen

Stoppt den Ausverkauf von Nord- und Ostsee!

Wir wollen 35.000 Unterschriften erreichen.

28.441

28.441 von 35.000 haben bereits unterschrieben. Helfen Sie uns, noch 6.559 Unterschriften zu sammeln?

Der Nord- und Ostsee geht es schlecht, jede dritte Art steht auf der Roten Liste. Doch statt den Schutz von Schweinswal, Sterntaucher und Co. zu verbessern, will die Bundesregierung unsere Meere noch stärker ausbeuten als bisher –  mit  Rohstoffabbau, Schifffahrt, Fischerei und sehr viel Offshore-Energie.

Schützt das Naturparadies am Flughafen Tegel!

Wir wollen 10.000 Unterschriften sammeln.

8.979

8.979 von 10.000 haben bereits unterschrieben. Helfen Sie uns noch 1.021 Unterschriften zu sammeln?

Wenige Gebiete in Berlin sind so artenreich wie die „Tegeler Stadtheide“ mit dem angrenzenden Flughafensee. Noch leben hier viele bedrohte Tiere wie Eisvogel, Zwergdommel und Feldlerche. Doch die Schließung des Flughafens Tegel bedroht das Naturparadies. Dies muss der Senat verhindern – durch die sofortige Ausweisung eines Naturschutzgebietes.

Stoppt den Flächenfraß!

Bitte unterschreiben Sie weiterhin für den Schutz von Wiesen und Feldern.

50.371

Danke für 50.371 verschickte Nachrichten. Wir erhöhen weiter den Druck!

Jedes Jahr verliert Deutschland Grün- und Ackerland an zusätzliche Siedlungs- und Verkehrsflächen, die zusammen so groß sind wie Frankfurt am Main. Eigentlich wollte die Bundesregierung bis 2020 den Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag drücken, aber zur Zeit versiegeln wir eine Fläche von 60 Hektar täglich.

Stoppt die A26 Ost!

Wir wollen 20.000 Nachrichten an den Ersten Bürgermeister senden.

15.779

15.779 von 20.000 Nachrichten sind versendet worden. Werden Sie uns helfen, noch 4.221 Nachrichten zu versenden?

Verkehrswende geht anders: Mitten in der Klimakrise frisst sich mit der A26 West (im Foto) bereits eine neue Autobahn durch den Moorgürtel im Hamburger Süden. Doch damit nicht genug: Nun soll auch die A26 Ost gebaut werden - mit gravierenden Folgen für Natur, Klima und Menschen vor Ort. Dazu darf es nicht kommen!
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